Coinbase Betrug? Wie Sie sofort gegen die Betrugsmasche vorgehen!

Vermehrt kommt es zu einem Coinbase Betrug, bei dem die Opfer der Betrugsmasche viel Geld oder viele Kryptowährungen verlieren. Betroffene eines solchen Vorfalls sollten sich rechtsanwaltliche Unterstützung einholen.

Es ist empfehlenswert zu klären, ob Sie nach der Betrugsmasche womöglich Geld zurück holen können. Dies ist erfahrungsgemäß nur durch eine zielgerichtete Täter- und Vermögensverfolgung realistisch umsetzbar.

  1. Melden Sie Ihren Coinbase Betrug unverbindlich über das Kontaktformular oder per E-Mail.
  2. Ergreifen Sie Schutzmaßnahmen, um einen weiteren Coinbase Betrug zu vermeiden.
  3. Teilen Sie bitte mit, wie die Betrugsmasche begann und wie hoch Ihr Vermögensschaden ist – nur so kann Ihr konkreter Einzelfall eingeschätzt werden.
  4. Sie erhalten eine kostenfreie Ersteinschätzung eines spezialisierten Anwalts.


Falls die Betrüger auf Ihr Coinbase Wallet einen Zugriff hatten, sollten Sie sicherstellen, dass dieser Zugriff zukünftig nicht mehr vollzogen werden kann. Coinbase bietet Optionen zur Sicherung des eigenen Accounts an.

Achten Sie darauf, nicht auf fake Mails zu reagieren, die angeblich von Coinbase verschickt worden sind. Selbst Anrufe von Personen, die sich als Mitarbeiter oder Finanzabteilung von Coinbase ausgeben, tauchen auf und sollten nicht angenommen werden.

Coinbase Betrugsmasche: Wallet Betrug und weitere Fälle!

Die derzeit in zahlreichen Fällen auftretenden Betrugskonstellationen zeichnen sich dadurch aus, dass das Coinbase Wallet der Betrugsopfer von den Kriminellen missbraucht wird. Zunächst erfahren die potenziell geschädigten Geldanleger über YouTube, Telegram, WhatsApp, Facebook, Twitter oder anderen Plattformen und sozialen Medien über angeblich attraktive Investmentchancen.

Hierbei wird nicht selten ein direkter Bezug zu Bitcoin und Kryptowährungen aufgebaut. Es heißt in diesen Werbeanzeigen, selbst Anleger ohne einschlägige Erfahrungen im Finanzmarktbereich könnten mit einem professionellen Broker schnelles Geld verdienen. Dies ist der Beginn der eigentlichen Betrugsmasche mit Bitcoin und anderen Kryptos.

Auch unter dem Namen von Coinbase wird immer öfter Betrug begangen! Rechtsanwalt hilft!
Die seriöse Plattform Coinbase dient immer häufiger zur Verwirklichung von Betrug. Geben Sie Acht!

Nachdem einige Mails und Chatnachrichten ausgetauscht, oder Telefonate geführt worden sind, sollen sich die motivierten Kapitalgeber ein Coinbase Wallet einrichten. Hierzu ist eine Anmeldung bei Coinbase notwendig, nebst Verifizierung und Geldeinzahlung. Der Coinbase Betrug funktioniert dann so, dass nach der Geldeinzahlung die Täter das Guthaben auf der Kryptobörse abgreifen und das dortige Wallet leeren.

In manchen Fällen haben die Täter keinen Zugriff auf das Coinbase Wallet der später Betrogenen. Die Betrugsopfer überweisen eigenständig die Kryptowährungen von Coinbase hin zu den Personen, die den Coinbase Betrug vollziehen – im guten Glauben daran, dass das fremde Wallet jederzeit eine Auszahlung ermöglicht. Dem ist jedoch nicht so. Betroffene sollten unverzüglich einen solchen Bitcoin Betrug melden.

Fake Mail und Anrufe mit Bezug zu Coinbase erhalten?

Die Täter hinter solch einem Coinbase Betrug verfügen über verschiedene IT-technische und psychologische Fähigkeiten. Seitens der Kriminellen werden fake mails angefertigt, die das offizielle Coinbase-Logo zu erkennen geben und deren Absenderadressen sehr nahe an den Mailadressen angelegt ist, die tatsächlich von Coinbase genutzt werden.

Auch „Anrufe von Coinbase“ werden vorgespielt, um möglichst die Betrugsopfer zu Zahlungen zu bewegen. Diese fake mails oder Anrufe können sowohl vor dem eigentlichen Coinbase Betrug, als auch danach erfolgen. Nicht selten wurden bestimmte Personen bereits über einen Coinbase Wallet Betrug geschädigt und erhalten Monate später eine fake mail, die glaubwürdig wirkt (zum Ausmaß der Betrugsmasche siehe die Anlagebetrug Warnliste).

Teilweise wird ein Anruf von Coinbase suggeriert, angeblich sei nun die Finanzabteilung von Coinbase aktiv und könne Geld zurück holen. Dies ist eine neue Betrugsmasche, und viele Anleger fallen darauf herein. Die Hoffnung, doch noch Geld zurück holen zu können, ist so groß, dass abermaligen Kontaktversuchen der Täter geglaubt wird.

Sofort-Tipp: Sie können über Ihren Account bei Coinbase ein Support-Ticket eröffnen. Somit stellen Sie sicher, dass Sie eigenhändig über Ihr Konto bei Coinbase den Kontakt aufgebaut haben. Auf das Support-Ticket können Kriminelle nicht einfach so antworten, da die Support-Tickets nur beim offiziellen Coinbase-Support eingehen. Anrufe oder fake mails, die völlig unangekündigt auf Sie zukommen, stammen nicht von Coinbase.

Coinbase Betrug: die Kryptobörsen warnen eindringlich!

Coinbase selbst weiß, dass Betrüger die Plattform nutzen, um finanzielle Schäden bei der Kundschaft anzurichten. Daher hat sich Coinbase eine eigene Informationsseite eingerichtet, auf der erste Hinweise für Betroffene und unsichere Kunden bereitgestellt werden.

Dort heißt es beispielsweise, dass eine Betrugsmasche mit Bezug zu Coinbase darin besteht, dass betrügerische Personen sich als Angestellte von Coinbase ausgeben. Darüber hinaus werden die sogenannten 2-Faktor-Authentifizierungsdaten von den Tätern abgefangen. Auch der Coinbase Betrug mit angeblichen Werbegeschenken, Airdrops oder hard fork-Coins wird eingesetzt, um Finanzbetrug durchzuführen.

In einigen Fällen wird über ein Coinbase Wallet sogar ein Erpressungsbetrug versucht. Hierzu informiert Coinbase entsprechend auf der eigenen Website. Beim Erpressungsbetrug muss unverzüglich die nächstgelegene Polizeistelle involviert werden.

Selbstverständlich sollte angeblichen Brokern kein Fernzugriff auf das eigene Coinbase-Konto gewährt werden. Ist dies bereits geschehen, sollte das Coinbase Wallet abgesichert und vor weiterem, fremden Zugriff geschützt sein. Die Betrugsmasche kann noch Monate später seitens der Kriminellen umgesetzt werden, falls nach wie vor ein Fernzugriff besteht.

Blockchain ermöglicht die Nachverfolgung von Tätern!

Bei einem Coinbase Betrug fühlen sich die Täter besonders sicher, denn es wurden Bitcoins oder andere Kryptowährungen eingesetzt. Doch die Blockchain speichert alle vorgenommenen Transaktionen in öffentlicher Weise ab. Ermittlungsbehörden können daher die Kryptowerte nachverfolgen. Sicher sind die Täter daher keinesfalls (siehe auch Krypto Betrug, was tun?).

Ferner wird bei einer Coinbase Betrugsmasche teilweise nicht mit Kryptowährungen, sondern mit Eurozahlungen betrogen. Wer beispielsweise auf ein fremdes Coinbase-Konto das eigene Geld einzahlt, hat keinen Zugriff auf den jeweiligen Account. Somit kann die betroffene Person nicht ohne weiteres das diesbezügliche Geld zurück holen.

Juristisch ist dies aber mitunter umsetzbar, denn eine solche betrügerisch erwirkte Fehlzahlung ist rechtlich problematisch. Coinbase darf kein Geld von Personen annehmen, die nicht selbst ein Konto dort eröffnet haben.

Hinweis: Falls Sie im Zuge der Betrugsmasche von fremden Personen Geld angenommen und sogar weitergeleitet haben, sollten Sie sich rechtsanwaltlich beraten lassen. In diesen Fällen liegt nicht nur ein bloßer Coinbase Betrug vor, sondern es steht der Verdacht auf Geldwäsche zu Ihren lasten im Raum.

Bei Coinbase handelt es sich um ein US-amerikanisches Unternehmen, welches sogar an der Börse gehandelt wird. Gegen einen Coinbase Wallet Betrug oder sonstige Betrugsmasche möchte insbesondere Coinbase selbst vorgehen, um den eigenen Ruf als seriöse Kryptobörse nicht zu gefährden. Insofern sollte die betroffene Kryptobörse von den Betrugsopfern kontaktiert werden, um überhaupt eine realistische Chance zu haben, möglicherweise Geld zurück holen zu können.

Coinbase Betrug melden: Geld zurück holen möglich?

Für die nächsten Schritte ist es gleichgültig, wie Ihr konkreter Betrugsfall liegen mag: ob über eine fake mail oder mit gefälschten Anrufe zu Ihnen seitens der Finanzbetrüger Kontakt aufgenommen worden ist, oder ob Sie gutgläubig auf ein fremdes Coinbase Wallet eingezahlt haben. Betroffene müssen schnell handeln, um möglichst Geld zurück holen zu können. Wer den Tätern zu viel Zeit lässt, büßt realistische Chancen ein.

Rechtsanwalt warnt davor, dass Coinbase immer öfter im Rahmen einer Betrugsmasche genutzt wird!
Sicher, dass Sie sich bei Coinbase anmelden? Es könnte im Rahmen einer Betrugsmasche eine betrügerische Plattform sein!

Zunächst sollten Sie den Bitcoin Betrug melden, und zwar bei einem auf Kryptowährungen und Krypto-Betrug spezialisierten Rechtsanwalt. Ihr Anwalt wird mit Ihnen gemeinsam den exakten Tathergang rekonstruieren und die notwendigen Beweise gerichtsfest sichern. Denn es geht bei einer Coinbase Betrugsmasche darum, möglichst viele Nachweise zur Täterverfolgung zu sammeln. Hierzu gehören unter anderem Chatverläufe, Mailverkehr, Telefonnummern und Walletadressen der Täter. Darüber hinaus müssen die Geldströme verfolgt werden (siehe Geld zurück bei Bitcoin Betrug).

Da die Täter meist im Ausland sitzen, muss gegebenenfalls im Ausland eine entsprechend fundierte Strafanzeige in der jeweiligen Landessprache, mindestens jedoch in einwandfreiem Englisch gestellt werden. Auch internationale Finanzaufsichten sind einzuschalten. Weitere Vermögensschäden, ein möglicher Identitätsdiebstahl oder Geldwäscheverdachtsmomente sollten eingegrenzt und vermieden werden.

Fragen und Antworten zum Betrug unter Namen von Coinbase

Sie sollten nach einem Coinbase Betrug zeitnah Kontakt zu einem spezialisierten Anwalt aufnehmen. Es geht darum, die Täter und die Vermögenswerte zu verfolgen, sonst droht ein Totalverlust. 

Kommunizieren Sie mit Coinbase ausschließlich über die Support-Tickets in Ihrem dortigen Konto. Falls ungefragt eine Mail von Coinbase auf Sie zukommt, ist dies womöglich eine fake mail. Selbst realistisch wirkende Anrufe von Coinbase werden seitens der Betrüger vorgespielt. Seien Sie daher auch am Telefon vorsichtig.

Es kommt darauf an, was vorgefallen ist und wie Ihr konkreter Fall liegt. Schildern Sie uns gern Ihren Betrugsfall oder Ihr Coinbase-Problem per Mail oder über das Kontaktformular. Sie erhalten eine kostenfreie Ersteinschätzung eines spezialisierten Rechtsanwalts.