Beratung zu Non-Fungible Tokens (NFT) durch spezialisierten Anwalt

Sie kennen die immer häufiger werdenden Geschichten von mit überschaubarem Aufwand designten aber teuren .jpg-Dateien. Sie werden in Form eines Non-Fungible Tokens (kurz: NFT) für tausende, hunderttausende, sogar Millionen an US-Dollar oder Euro verkauft werden. Wenn Sie auf diese Seite aufmerksam geworden sind, wissen Sie wahrscheinlich bereits genau, was NFTs sind. Ein im Bereich NFT beauftragter Anwalt sollte Ihnen in diesem Wissen besser nicht nachstehen.

Am wachsenden NFT-Markt möchten immer mehr Menschen partizipieren – auf Käufer- und Verkäuferseite. Die aktuellen Entwicklungen in diesem nahezu frisch geborenen Rechtsbereich erfordert zunehmend rechtliche Beratung durch einen Anwalt oder eine Kanzlei, die sich speziell der Rechtsberatung im Bereich Blockchain verschrieben hat.

Das zunehmende Bedürfnis nach Rechtssicherheit im Bereich Kryptowährungen, NFTs und anderen Anwendungen der Blockchain-Technologie ist nachvollziehbar. Denn es geht mittlerweile nicht selten um erhebliche Geldsummen. Entweder in Form von Kurswerten, Kaufpreisen oder Dienstleistungskosten. Und das Bedürfnis besteht sowohl auf Verbraucher- als auch auf Unternehmerseite. Denn wie bei Kryptowährungen auch, wird der Kauf und Verkauf von Tokens im NFT Bereich längst nicht nur von Unternehmen an Privatpersonen stattfinden.

Plastisch wird dies anhand des vielfach bemühten Beispiels der Baseball- oder Pokémon-Sammelkarten. Diese Ideen leben schließlich auch davon, dass Sammler nach dem Erwerb bei Unternehmen die Karten unter sich tauschen oder verkaufen.  Wenn NFTs jene Zukunft haben sollen, die ihnen derzeit zugesprochen wird, muss das Massengeschäft sie erschließen. Und genau das geschieht derzeit.

Wir reißen an, welche Herausforderungen in praktischer und rechtlicher Hinsicht bestehen können. Dadurch wird sich erklären warum bei der Rechtsberatung im Bereich NFT als Rechtsanwalt nur ein auf diesen Themenkomplex spezialisierter Anwalt in Betracht kommt.

Zu was für Themen berät ein Anwalt im Bereich NFT?

Rechtsberatung im Bereich NFT erfolgt sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen. Die Gegenstände der Beratung sind dabei sehr unterschiedlich. Beide Mandantengruppen haben in der Regel divergierende Zielsetzungen. Endverbraucher schlossen zum Zeitpunkt der Mandatierung meistens bereits ein Kaufgeschäft über einen oder mehrere NFTs ab.

Hier kam es in den meisten Fällen Fällen zu Problemen beim Erwerbsvorgang selbst oder im Nachgang des Erwerbs. Unternehmen hingegen stehen entweder selbst vor einem Erwerb (die Hintergründe dafür können sehr unterschiedlicher Natur sein) oder möchten als spätere Verkäufer Rechtssicherheit hinsichtlich der Verträge mit ihren späteren Kunden erlangen.

Rechtsanliegen können so verschieden sein wie Mandanten selbst. Grob gegliedert treten jedoch folgende Beratungssituationen zum Themenbereich NFT gehäuft auf:

  • Eine Privatperson wurde durch den vermeintlichen Kauf eines in sozialen Medien stark angepriesenen NFT betrogen. Dem seit 2021 entstehenden Hype um NFTs ist es geschuldet, dass der NFT Betrug immer häufiger auftritt. Wir haben dies zum Anlass genommen, auf dieser Website umfangreiche Informationen zum NFT Betrug zur Verfügung zu stellen und in diesem Rahmen eindringlich vor unseriösen NFT Projekten zu warnen. Für betrogene NFT Käufer geht es in der Regel darum, verlorenes Geld durch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen zurückzubekommen.

  • Privatpersonen möchten den Kauf bzw. Verkauf eines oder mehrerer NFTs unter sich rechtssicher regeln. Denn durch den rein digitalen Handel besteht erhebliches Missbrauchs- und Betrugspotenzial. Ähnlich wie beim Kauf bzw. Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether unter Privatpersonen, entstehen für die Vertragsparteien auch im Bereich NFT zahlreiche Rechtsfragen und Unsicherheiten. Welche dies beispielsweise sein können, haben wir auf unserer Informationsseite zum Thema Zahlung mit Kryptowährungen angerissen. Bei der Transaktion von NFTs stellen sich weiterführende Fragen, da für den Handel beispielsweise eine etwas andere Infrastruktur benötigt wird und genau differenziert werden muss, wer eigentlich welches Recht übertragen (bekommen) soll.

  • Eine Gruppe von Privatpersonen oder ein Unternehmen möchte ein NFT-Projekt starten. In der Regel haben sich zu diesem Zweck Personen zusammengefunden, die mit der technischen Seite von Blockchains im Allgemeinen und NFTs im Speziellen wenig bis gar nichts zu tun haben. Gleichzeitig besteht immer dann, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung – vor allem eine/s zu nicht unerheblichen Kaufpreisen – verkauft werden soll, ein erhöhtes Bemühen um die Herstellung von Rechtssicherheit zwischen den Vertragsparteien, damit es vor, während oder nach der Leistungserbringung nicht zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt.


Es wird deutlich, dass die Zielsetzung der Mandanten sehr unterschiedlich sie kann, je nachdem, ob sie von Käufer- oder Verkäuferseite kommen. Dementsprechend verschieden sind auch die Rechtsprobleme, mit denen sich eine auf das Thema NFT spezialisierte Kanzlei bzw. ein Anwalt befasst.

Entschieden mehr als auf Fachanwaltstitel kommt es in diesem Segment auf andere Schlüsselkompetenzen an, die für eine zielgerichtete Beratung zu Blockchain, Kryptowährungen und NFT von Bedeutung sind.

Fachanwalt für NFT und Blockchain? Viel wichtigere Kompetenzen, die ein Anwalt für die Beratung rund um NFT benötigt

Viele Mandanten sind der Meinung, eine wirklich kompetente und routinierte Beratung zu einem juristischen Fachgebiet könnte nur durch einen Fachanwalt erfolgen. Dies mag auf viele Konstellationen zutreffen. Gerade im Bereich Blockchain, Kryptowährungen und NFT ist dies jedoch ein Trugschluss. Denn es gibt zwar den Fachanwalt für Informationstechnologierecht. Die Assoziation mit zwischen IT-Recht und Blockchain Themen ist zwar durchaus nachvollziehbar. Kein anderer Fachanwaltstitel kommt wohl näher an diesen Themenkreis heran.

Was aber, wenn Mandanten wüssten, dass das Thema Blockchain in der fachanwaltlichen Ausbildung zum IT-Recht gar keinen nennenswerten Stellenwert what? Viel zu neu ist die Blockchain Technik, viel zu jung die damit einhergehenden Rechtsprobleme und viel zu technisch die Materie an sich, um sie in einem Fachanwaltskurs sinnvoll abzubilden. Das gilt für die NFT Thematik und das hierfür erforderliche Wissen von einem Anwalt umso mehr, ist der Trend doch im Prinzip erst vor wenigen Monaten überhaupt in der Rechtsbranche aufgekommen.

Worauf es daher bei der Beratung zu NFT anstelle von Fachanwaltstiteln viel mehr ankommt, erläutern wir Ihnen anhand folgenden kurzen Beispiels, aus dem wir im Anschluss kurze aber wesentliche Schlüsse ziehen.

Praxiserfahrung, die wichtigste Kompetenz vom NFT Anwalt!

Wie oben bereits beschrieben, kommt es zunehmend häufig zu Betrugsfällen gegenüber Privatpersonen, die einen NFT erworben haben oder beabsichtigten, einen solchen zu erwerben. NFTs werden oft über das Prozedere des sogenannten Minting oder über einen sogenannten Airdrop ausgegeben – diese Begriffe sollten einem in diesem Bereich fachkundigen Anwalt geläufig sein. Beide Prozesse haben zum Gegenstand, dass sich die potenziellen Käufer im Vorfeld zwecks NFT-Erwerb registrieren.

Beim Minting ist in aller Regel der Kaufpreis im Vorkasse zu entrichten. Als Währung werden meistens Kryptowährungen wie Ether oder Bitcoin verwendet. Ein Airdrop hingegen ist meist kostenlos, es muss „nur“ die Wallet-Adresse angegeben werden, auf die der NFT dann „gedroppt“ werden soll.

Einen solchen Airdrop kündigte nun gerade das Projekt Satoshi Island an. Sie können sich die Details auf der vorstehend verlinkten Website des Projekts anschauen. Im Wesentlichen wird – begleitet durch eine entsprechende Social Media Kampagne unter anderem bei Twitter – suggeriert, man erwerbe durch den Besitz des NFT die Staatsbürgerschaft des im Südpazifik gelegenen Inselstaates Vanuatu, zu dem auch die kleine Insel Satoshi Island gehöre.

Als spezialisierte Kanzlei für das Thema Blockchain beraten wir Sie als Anwalt auch im Bereich NFT
Quelle: Tweet von @satoshiisland vom 09.01.2022

Sowohl für interessierte Teilnehmer dieses NFT Airdrops als auch unternehmerische Mandanten, die ähnliche Projekte in Zukunft starten möchten, ist nun die Einordnung dieses Angebots durch einen NFT Rechtsanwalt wertvoll.

Die richtigen Schlüsse eines erfahrenen NFT Anwalts: Gold wert für Verbraucher und Unternehmer Mandanten

Ein auf den Bereich NFT spezialisierter Anwalt wird bei einem solchen Angebot stutzig. Denn die persönliche Erfahrung sowie berufliche Praxiserfahrung mit zahlreichen neuen NFT-Projekten zeigt, dass heutzutage nichts mehr wirklich ganz kostenlos ist. Satoshi Island kündigt hier einen „FREE AIRDROP“ an, sodass zwar nicht das Risiko des Geldverlustes offensichtlich erscheint.

Das kann beruhigen oder auch weitere Alarmglocken läuten lassen. Denn wie sich der weitere Registrierungsprozess darstellt, ist hier erst einmal nicht ersichtlich. Sicher ist nur, dass beim Besuch der Website die vollmundige Ankündigung einer „Citizenship“ (deutsch: Staatsbürgerschaft) direkt eine Einschränkung erfährt; zumindest dann, wenn man den schmalen Infostreifen im Header der Website entdeckt, der da lautet:

Wir sind eine auf Blockchain Technik spezialisierte Kanzlei und beraten sie als Anwalt auch zum Thema NFT
Quelle: Auszug der Startseite der Website satoshi-island.com (Stand: 10.01.2022)</i

Von einer Staatsbürgerschaft der Inselgruppe Vanuatu soll auch nun schon einmal keine Rede mehr sein. Man muss sich also fragen: Was soll also der Vorteil eines solchen NFTs sein? Darauf findet die Website natürlich zahlreiche Antworten; die weiter stutzig machen müssen. Wir wollten den weiteren Verlauf und das Registrierungsprozedere dieses Airdrops nun nicht weiter testen. Dennoch möchten wir Ihnen unsere weiteren Gedanken zu diesem Projekt zumindest komprimiert aufzeigen:

  1. Welche Daten sollen Sie von sich preisgeben?
  2. Sind Sie durch den Registrierungsprozess persönlich identifizierbar?
  3. Es geht bei Betrugsfällen nicht nur um Geld! Ihre Wallets und Daten sind auch das Ziel!


Ohne uns nun ein abschließendes Urteil zum obigen Projekt erlauben zu wollen, diente es wohl dennoch gut zur Anschauung. Eine Kanzlei bzw. ein Anwalt, die im Bereich NFT nicht über ausgezeichnete Praxiserfahrungen verfügt, kann zu rechtlichen Aspekten in diesem Kontext kein guter Ratgeber sein, da bereits die grundsätzliche Einordnung nicht gelingt.

Als Unternehmen, das sich Beratung zu NFT von einem Anwalt einholt, wünscht sich zudem einen Rechtsanwalt mit Blick für das Ganze. Einen Berater der weiß, was am Markt schief läuft und der Ideen hat, wie für alle Parteien mehr Rechtssicherheit erlangt werden kann. Das jedenfalls ist eine wichtige Voraussetzung dafür, NFTs zum angekündigten Massenphänomen werden zu lassen.

NFT und Finanzamt – im Zweifel einen Anwalt bzw. eine Kanzlei fragen!

Beim Realisieren von Gewinnen durch einen NFT-Verkauf sollten Sie daran denken, dass womöglich einer Steuerpflicht ausgelöst wird. Dies sogar dann, wenn Sie Ihre NFTs nicht etwa gegen Euro, sondern gegen Kryptowährungen verkaufen. Auch das Erhalten von Kryptowährungen für einen NFT kann steuerpflichtig sein.

Selbstverständlich können Sie auch umgekehrt einen Verlust durch NFT womöglich steuermindernd geltend machen. Hierbei kann Sie ein spezialisierter Anwalt beraten, um für das jeweilige Steuerjahr eine ordentliche Aufbereitung Ihrer Einkommenssteuererklärung (insb. Anlage SO) zu unterstützen. Wichtig wird der Nachweis der Haltedauer bei spekulativen Veräußerungsgeschäften sein.

Sollten Sie selbst einen NFT herausgebracht und vertrieben haben, stellen sich nicht nur steuerrechtliche Fragestellungen. Es kann sein, dass das Finanzamt Ihre Erlöse aus Ihrer NFT-Tätigkeit als gewerbliche Tätigkeit einstuft. In solch einem Fall wären dann nicht nur Steuerpflichten im Rahmen der privaten Einkommenssteuererklärung zu berücksichtigen, sondern darüber hinaus Gewerbesteuer und Umsatzsteuer.

Wer in Bezug auf die eigenen NFTs oder Erlöse aus einem NFT-Verkauf gegenüber dem Finanzamt unvollständige oder falsche Daten mitteilt, könnte sich der Steuerhinterziehung strafbar machen. Ihr Anwalt wird Sie in einem solchen Fall entsprechend beraten können.

Welche Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie einen Anwalt für NFT einschalten?

Ganz gleich, welches NFT-Rechtsproblem Sie haben mögen: Werden Sie sich darüber bewusst, dass eine ordentliche Rechtsberatung durch einen spezialisierten Anwalt mit Kosten verbunden ist. Üblicherweise rechnen Anwälte auf Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) mit Mandantinnen und Mandanten ab. Hierbei ist der Gegenstandswert des Falls ausschlaggebend – diese Berechnungen nach RVG sind für die Mandantschaft jedoch oft undurchsichtig.

Sinnvoller könnte es daher sein, bei dem Anwalt, für den Sie sich womöglich entscheiden wollen, vorab nach den konkreten Kosten anzufragen. Anwälte dürfen Pauschalhonorare anbieten. Das bedeutet, Sie erhaltenen einen „Fixpreis“ für die zu erbringende Rechtsberatung oder Rechtstätigkeit, dieser Betrag kann frei ausgehandelt werden.

Mit einem solchen Pauschalhonorar, welches vorab vereinbart wird, spart sich der Anwalt unnötiges „Stundenzählen“ und die Mandantschaft weiß, welche Kosten auf sie kommt. Darüber hinaus wird dann nichts mehr abgerechnet, sodass nicht etwa weitere Rechnungen seitens des Anwalts erfolgen.

Mittelherkunftsnachweis bei Kryptowährungen und NFTs beachten!

Nicht selten werden durch NFT-Verkäufe sehr hohe Gewinne erzielt. Darüber freuen sich die NFT-Verkäufer selbstverständlich – allerdings können höhere Geldsummen, die plötzlich auf dem eigenen Konto erscheinen, Probleme mit sich bringen.

Der Mittelherkunftsnachweis ist eine solche Unannehmlichkeit, die bei ungewöhnlichen Geldtransaktionen eine Rolle spielen kann. Hierbei werden Sie beispielsweise von der Bank oder Kryptobörse, aber auch vom Finanzamt gefragt, woher die finanziellen Mittel ursprünglich kommen.

Eine oberflächliche Antwort wie „durch einen NFT-Verkauf“ wird vermutlich nicht sehr überzeugend sein. Dann gilt es, den NFT-Verkauf insgesamt rechtssicher darzustellen. Es empfiehlt sich bei höheren Summen einen spezialisierten Anwalt einzuschalten, der sich nicht nur mit NFTs, sondern auch mit dem Herkunftsnachweis auskennt.

Wir als Anwaltskanzlei haben uns nicht ohne Grund auf den Mittelherkunftsnachweis bei Bitcoin und Kryptowährungen fokussiert. Denn der Nachweis der Mittelherkunft wird in Zukunft eine außerordentlich große Problematik für viele Betroffene darstellen.

Fragen und Antworten zum auf NFT spezialisierten Rechtsanwalt

NFTs sind ein relativ neues Phänomen für die Rechtsanwaltschaft. Daher sind nicht viele Anwälte auf dieses Themenfeld spezialisiert.


Wir haben uns aufgrund unserer ohnehin bestehenden Fokussierung auf Bitcoin und Kryptowährungen auch auf den Bereich der NFTs spezialisiert, um unseren Mandantinnen und Mandanten die bestmögliche und umfänglichste Rechtsberatung anbieten zu können.

Das kommt auf den Umfang Ihrer Rechtsfrage an. Eine einfache Ersteinschätzung bietet beispielsweise unsere Anwaltskanzlei kostenfrei an.


Im Rahmen der Ersteinschätzung können wir Ihren Fall einordnen und Ihnen anschließend konkret mitteilen, welche Kosten im Falle einer Beauftragung anfallen.


Wir rechnen vorzugsweise auf Grundlage eines Pauschalhonorars ab - so wissen Sie, welche Kosten auf Sie zukommen, und wir wissen, welche Aufgabe wir zu erledigen haben. Hierdurch sparen wir uns die für Mandantinnen und Mandanten oftmals intransparente Stundenabrechnung.

Im Falle von NFT-Betrug schalten Sie sofort einen spezialisierten Rechtsanwalt ein. Dieser wird Ihren Fall und Schadensersatzansprüche prüfen, sowie gegebenenfalls strafrechtliche Schritte gegen die Täter einleiten.